80/20-Trainingsregel: Das Geheimnis für schnelleres Laufen
Was ist die 80/20-Trainingsregel?
Die 80/20-Trainingsregelbesagt, dass Läufer etwa 80 % ihres Trainings bei niedrigen Temperaturen absolvieren sollten Intensität (leichtes Tempo,Zone 1-2) und 20 % bei mittel bis hoch Intensität (Zone 3-5). Dieses Prinzip, das durch jahrzehntelange Forschung gestützt und von Spitzenläufern weltweit praktiziert wird, Optimiert die aerobe Entwicklung und ermöglicht gleichzeitig die Erholung nach harten Anstrengungen.
Die 80/20-Regel widerspricht dem Instinkt vieler Läufer, an den meisten Tagen „angenehm hart“ zu laufen. Stattdessen ist es befürwortet eine Polarisierung des Trainings: Laufen Sie die meiste Zeit sehr locker, sparen Sie sich echte Anstrengungen für bestimmte Trainingseinheiten auf.
Kurze Fakten zum 80/20-Training:
- Intensitätsverteilung:80 % leicht (Zone 1–2), 20 % mittelschwer (Zone 3–5)
- Elite-Praxis:Weltklasse-Langstreckenläufer verfolgen ein extremes Verhältnis von 80/20 oder mehr (85/15, 90/10)
- Forschungsunterstützung:Studien zeigen, dass 80/20 bessere Ergebnisse liefert als 50/50 oder 70/30 Verteilungen
- Verletzungsprävention:Deutlich geringere Verletzungsraten als bei hochintensivem, fokussiertem Training
- Anpassung:Maximiert die aerobe Entwicklung und die Erholungsfähigkeit
Die Wissenschaft hinter dem 80/20-Training
Forschungsergebnisse
Dr. Stephen Seilers bahnbrechende Forschung zur Analyse von Spitzenausdauersportlern in verschiedenen Sportarten (Laufen, Radfahren, Langlaufen, Rudern) fanden ein einheitliches Muster: Die besten Athleten der Welt machen 75-85 % davon Training mit geringer Intensität.
Wichtigste Forschungsergebnisse:
- Elite-Läufer trainieren 80–90 % unter der Laktatschwelle (Zone 1-2)
- Freizeitläufer, die 80/20-Splits anwenden, verbessern sich stärker als diejenigen, die 50/50- oder 70/30-Splits ausführen
- Ein Training mit hohem Volumen und geringer Intensität führt zu mehr LeistungVO2maxVerbesserungen als ein Training mittlerer Intensität
- Die Verletzungsraten sinken um 30–40 %, wenn man einer 80/20-Verteilung folgt, im Vergleich zu einer höheren Intensitätsverteilung
Physiologische Anpassungen
Leichtes Laufen (Zone 2) führt zu spezifischen Anpassungen, die die Leistung verbessern:
- Mitochondriale Biogenese:Mehr „Kraftwerke“ in den Muskelzellen zur Energiegewinnung
- Kapillardichte:Verbesserte Sauerstoffversorgung der arbeitenden Muskeln
- Fettoxidation:Verbesserte Fähigkeit zur Fettverbrennung, wodurch Glykogen für harte Anstrengungen eingespart wird
- Aerobe Enzyme:Erhöhte Produktion von Enzymen, die den aeroben Stoffwechsel unterstützen
- Schlagvolumen:Das Herz pumpt mehr Blut pro Schlag (Herzeffizienz)
- Laufökonomie:Höhere Effizienz in allen Geschwindigkeiten
Diese Anpassungen erfolgen vor allem beim leichten Laufen. Laufen mit mäßiger Intensität (Zone 3) reicht nicht aus Anreiz für maximale Anpassung bei gleichzeitiger Anhäufung von zu viel Müdigkeit.
Das Problem der „Grauzone“.
Die meisten Freizeitläufer verstoßen gegen 80/20, indem sie zu viel in Zone 3 laufen – der „Grauzone“ oder dem „Niemandsland“:
- Zu schwer:Um die aeroben Anpassungen zu maximieren
- Zu einfach:Um hochwertige Trainingsanreize zu bieten
- Hohe Ermüdung:Es kommt zu einer Ermüdung, die die Qualität des Trainings beeinträchtigt
- Schlechte Erholung:Ermöglicht keine ordnungsgemäße Erholung zwischen harten Sitzungen
Die Lösung: Polarisieren Sie Ihr Training. Machen Sie einfache Tage wirklich einfach (Gesprächstempo, Zone 2) und harte Tage wirklich hart (Schwellenläufe, VO2max-Intervalle, Zone 4-5).
So implementieren Sie ein 80/20-Training
Schritt 1: Bestimmen Sie Ihre Trainingszonen
GenauTrainingszonensind unerlässlich. Verwenden Sie eine dieser Methoden:
- Labortests:Am genauesten – bietet präzise Herzfrequenz- und Tempozonen
- Feldtests:30-minütiges Zeitfahren für Schwellentempo/Herzfrequenz, dann Zonen berechnen
- Herzfrequenzformeln:Weniger genau, aber besser als nichts
- Sprechtest:Leichtes Tempo = kann problemlos ganze Sätze sprechen
Run Analyticsberechnet personalisierte Zonen aus Ihren Laufdaten undKritische LaufgeschwindigkeitAnalyse.
Schritt 2: Berechnen Sie Ihre 80/20-Verteilung
Verfolgen Sie die Trainingszeit (oder Distanz) nach Zone:
Beispiel: 50 Meilen pro Woche
- 80 % einfach (Zone 1-2):40 Meilen im Gesprächstempo
- 20 % mittelschwer (Zone 3–5):10 Meilen mit Tempo oder schneller
Beispiel für einen Wochenplan:
- Montag: Ruhe
- Dienstag: 8 Meilen leicht (Zone 2) = 8 einfache Meilen
- Mittwoch: 10 Meilen insgesamt mit 6 Meilen Tempo (Zone 4) = 4 leicht + 6 schwer
- Donnerstag: 6 Meilen leicht (Zone 2) = 6 einfache Meilen
- Freitag: Ruhe oder 4 Meilen einfach = 4 einfache Meilen
- Samstag: 8 Meilen leicht (Zone 2) = 8 einfache Meilen
- Sonntag: 14 Meilen Langlauf (Zone 2) = 14 leichte Meilen
Gesamt:40 einfache Meilen (80 %) + 6 harte Meilen (12 %) + Ruhe = etwas konservative 80/20
Schritt 3: Passen Sie die Intensität an einfachen Tagen an
Der schwierigste Teil von 80/20 ist das wirklich einfache Laufen. Die meisten Läufer müssen deutlich langsamer werden:
- Häufiger Fehler:Leichtes Tempo fühlt sich zu langsam an, daher beschleunigen Läufer
- Wirklichkeit:Leichtes Tempo sollte sich fast langweilig leicht anfühlen
- Richtlinie:Verlangsamen Sie 30–90 Sekunden pro Meile von dem, was sich „angenehm“ anfühlt.
- Ego-Check:Ihr lockeres Tempo muss niemanden beeindrucken
Anzeichen dafür, dass du wirklich locker läufst (Zone 2):
- Kann problemlos ganze Sätze sprechen
- Die Atmung ist entspannt und rhythmisch
- Konnte das Tempo mehr als 2 Stunden lang halten
- Die Herzfrequenz bleibt im Zone-2-Bereich (steigt nicht an)
- Die Wiederherstellung erfolgt schnell – innerhalb von 24 Stunden bereit für den nächsten Lauf
Schritt 4: Machen Sie harte Tage wirklich hart
Die 20 % hartes Laufen sollten Qualitätsarbeit sein:
- Schwellenwertläufe:20-40 Minuten bei angenehmer Härte Tempo (Zone 4)
- VO2max-Intervalle:3–5-minütige Wiederholungen im 5-km-Tempo oder schneller (Zone 5)
- Tempointervalle:8-10-minütige Wiederholungen im Grenztempo mit kurzer Erholung
- Lange Läufe mit schnellem Ziel:Letzte 20–30 Minuten im Marathontempo oder schneller
Planen Sie maximal 2-3 hochwertige Sitzungen pro Woche ein. Schwerere Sitzungen verstoßen gegen 80/20 und gefährden die Genesung.
Schritt 5: Überwachen und anpassen
Verfolgen Sie wöchentlich Ihre Intensitätsverteilung:
- Verwenden Sie das Trainingsprotokoll oder die App, um Zeit/Distanz in jeder Zone zu berechnen
- Streben Sie 75–85 % Leichtigkeit an (etwas Flexibilität von Woche zu Woche)
- Wenn die Belastung konstant über 30 % liegt, reduzieren Sie die Intensität oder Häufigkeit des Trainings
- Wenn die Belastung unter 10 % liegt, fügen Sie eine hochwertige Sitzung pro Woche hinzu
Trainingsstress-Score (TSS)UndCTL/ATL/TSBMetriken helfen bei der Überwachung der Trainingsbelastung und Sorgen Sie für die richtige Balance.
Beispiel für 80/20 Trainingswochen
Anfänger/Mittelstufe (30 Meilen pro Woche)
| Tag | Trainieren | Einfache Meilen | Harte Meilen |
|---|---|---|---|
| Montag | Ausruhen | 0 | 0 |
| Dienstag | 5 Meilen leicht + Schritte | 5 | 0 |
| Mittwoch | 7 Meilen (1 mi WU, 4 mi Tempo, 2 mi CD) | 3 | 4 |
| Donnerstag | 4 Meilen einfache Erholung | 4 | 0 |
| Freitag | Ruhe oder 3 Meilen einfach | 3 | 0 |
| Samstag | 5 Meilen einfach | 5 | 0 |
| Sonntag | 10 Meilen langer Lauf, einfach | 10 | 0 |
| Gesamt | 30 Meilen | 26 (87%) | 4 (13%) |
Fortgeschritten (60 Meilen pro Woche)
| Tag | Trainieren | Einfache Meilen | Harte Meilen |
|---|---|---|---|
| Montag | 6 Meilen einfache Erholung | 6 | 0 |
| Dienstag | 10 Meilen (2 Meilen WU, 6 Meilen Tempo, 2 Meilen CD) | 4 | 6 |
| Mittwoch | 8 Meilen einfach | 8 | 0 |
| Donnerstag | 10 Meilen (2 Meilen WU, 5 × 1 km bei 5 km Tempo, 2 Meilen CD) | 5 | 3 |
| Freitag | 6 Meilen einfache Erholung | 6 | 0 |
| Samstag | 8 Meilen einfach | 8 | 0 |
| Sonntag | 16 Meilen langer Lauf (die letzten 4 im Marathontempo) | 12 | 4 |
| Gesamt | 64 Meilen | 49 (77%) | 13 (20%) |
Wichtige Beobachtungen:
- Selbst in Wochen mit 3 Qualitätssitzungen dominiert die einfache Laufleistung (75–85 %).
- Erholungsläufe sind wirklich einfach – keine Läufe mit „mäßiger“ Anstrengung
- Qualitativ hochwertige Sitzungen sind wirklich schwierig – ob mit Schwellenwert oder schneller
- Lange Läufe meist einfach mit optionalem schnellem Finish
80/20 vs. andere Trainingsansätze
| Ansatz | Intensitätsverteilung | Am besten für | Vorteile | Nachteile |
|---|---|---|---|---|
| 80/20 | 80 % leicht, 20 % schwer | Die meisten Läufer, alle Distanzen | Von Eliten bewährt, Verletzungsprävention, nachhaltig | Erfordert Disziplin, um locker zu laufen |
| Polarisiert | 85–90 % leicht, 10–15 % sehr schwer | Fortgeschrittene Läufer, Marathon/Ultra | Maximale Erholung, extreme Polarisierung | Sehr begrenzte harte Arbeit |
| Schwellenwert Schwer | 70 % leicht, 30 % mittelschwer | Einige Wettkampfläufer | Viel Qualitätsarbeit | Höheres Verletzungsrisiko, Burnout |
| Moderates Tempo | 20 % leicht, 70 % mittel, 10 % schwer | Freizeitläufer (häufiger Fehler) | Fühlt sich „produktiv“ an | Schlechte Anpassungsfähigkeit, hohe Ermüdung |
Warum 80/20 andere Ansätze übertrifft
- Forschungsgestützt:Jahrzehntelange Studien belegen eine 80/20-Wirksamkeit
- Elite-Validierung:Weltklasseläufer folgen 80/20 oder mehr Extrem (85/15)
- Verletzungsprävention:Deutlich geringere Verletzungsraten als bei schwellenlastigem Training
- Nachhaltig:Kann 80/20 jahrelang ohne Burnout aufrechterhalten
- Anpassungsfähig:Funktioniert auf allen Distanzen vom 5-km-Lauf bis zum Ultramarathon
Häufige 80/20-Trainingsfehler
1. Einfache Tage zu hart laufen
Problem:„Einfache“ Läufe im Tempo der Zone 3 (Grauzone)
Lösung:Machen Sie 30–60 Sekunden pro Meile langsamer. Verwenden Sie einen Herzfrequenzmesser, um verantwortungsbewusst zu bleiben. Üben echtes Gesprächstempo.
2. An harten Tagen nicht hart genug laufen
Problem:Qualitativ hochwertige Sitzungen mit mäßigem Aufwand, kein echtes Schwellenwert- oder VO2max-Tempo
Lösung:Lass harte Tage zählen. Schwellenläufe sollten sich „angenehm hart“ anfühlen, VO2max-Intervalle sollte weh tun.
3. Zu viele harte Tage
Problem:4-5 hochwertige Sitzungen pro Woche verstoßen gegen 80/20
Lösung:Beschränken Sie sich auf maximal 2-3 hochwertige Sitzungen pro Woche. Mehr ist nicht besser.
4. Ignorieren der wöchentlichen Verteilung
Problem:Zeit/Entfernung in jeder Zone wird nicht erfasst
Lösung:Protokollieren Sie jeden Lauf nach Zone. Berechnen Sie den wöchentlichen Prozentsatz. Passen Sie es an, wenn es konstant draußen ist 75-85 % einfach.
5. Unangemessene Intensität währendBasisgebäude
Problem:Zu viel Intensität während der aeroben Basisphase hinzufügen
Lösung:Versuchen Sie beim Aufbau der Basis, 85–90 % leicht zu erreichen und möglichst wenig harte Arbeit zu leisten (nur Schritte).
80/20 über alle Trainingsphasen hinweg
Die 80/20-Verteilung variiert geringfügigPeriodisierungsphasen:
| Phase | Einfach % | Hart % | Fokus |
|---|---|---|---|
| Basisgebäude | 85-90% | 10-15% | Aerobe Entwicklung, Volumenaufbau |
| Körperbau/Stärke | 75-80% | 20-25% | Schwellenarbeit hinzufügen, Lautstärke beibehalten |
| Spitze/Spezifisch | 70-75% | 25-30% | Rassenspezifische Arbeit, Spitzenvolumen |
| Konisch | 80-85% | 15-20% | Lautstärke reduzieren, Intensität und Schärfe beibehalten |
| Erholung | 90-100% | 0-10% | Aktive Erholung, nur leichte Kilometerleistung |
Der gesamte Trainingszyklus sollte durchschnittlich 75–85 % einfach sein. Einzelne Wochen können variieren, sollten jedoch nicht durchweg überschritten werden 30 % hart.
Verfolgen Sie Ihre 80/20-Compliance
Run AnalyticsVerfolgt automatisch die Zeit in jeder Trainingszone und zeigt an, ob Sie mithalten 80/20-Prinzipien:
- Wöchentliche Zonenverteilung:Siehe Prozentsatz des Trainings in Zone 1–5
- Trendanalyse:Verfolgen Sie die Intensitätsverteilung über Monate
- Kennzahlen zur Trainingsbelastung:CTL/ATL/TSB sorgen für den richtigen Fortschritt
- Wiederherstellungsüberwachung:Erkennen Sie Übertraining, bevor es zu einer Verletzung wird
- Datenschutz zuerst:Alle Analysen auf Ihrem Gerät –Nein Cloud-Uploads
Manuelle Tracking-Methode
Wenn Sie manuell nachverfolgen, verwenden Sie dieses einfache Protokoll:
| Datum | Trainieren | Gesamtzeit | Einfache Zeit | Harte Zeit |
|---|---|---|---|---|
| Mo | Ausruhen | 0:00 | 0:00 | 0:00 |
| Di | 45 Minuten einfach | 0:45 | 0:45 | 0:00 |
| Heiraten | 60 Min. (15 WU, 30 Tempo, 15 CD) | 1:00 | 0:30 | 0:30 |
| ... | ... | ... | ... | ... |
| Gesamtwoche | 6:00 | 4:48 (80%) | 1:12 (20%) |
Häufig gestellte Fragen zum 80/20-Training
Ist 80/20 nur etwas für Elite-Läufer?
NEIN! Untersuchungen zeigen, dass sich Freizeitläufer bei 80/20 MEHR verbessern als bei Verteilungen mit höherer Intensität. Elite-Studenten folgen 80/20 (oder 85/15) und Untersuchungen belegen, dass es für alle Niveaus funktioniert. Derzeit die meisten Freizeitläufer Machen Sie zu viel Training mittlerer Intensität.
Wird es mich nicht langsamer machen, wenn ich leicht laufe?
Widersprüchlicherweise nein. Einfaches Laufen bildet die aerobe Basis, die jedes schnellere Laufen unterstützt. Elite Marathonläufer laufen 80–90 % der Meilen locker und laufen trotzdem unter 2:10. Der Schlüssel liegt darin, harte Tage wirklich hart zu machen Erholung an einfachen Tagen.
Wie langsam sollten leichte Läufe sein?
Langsam genug, um problemlos ganze Sätze sprechen zu können. Für die meisten Läufer ist dies 60–90 Sekunden pro Meile langsamer als Marathontempo. Ihr lockeres Tempo wird mit zunehmender Fitness natürlich schneller – erzwingen Sie es nicht.
Kann ich stattdessen 70/30 oder 90/10 machen?
Eine gewisse Variation ist in Ordnung (75–85 % einfacher Bereich). Bei dauerhaft über 30 % erhöht sich jedoch das Verletzungsrisiko und beeinträchtigt die Genesung. Unter 70 % einfach bedeutet in der Regel ungenügende Qualitätsarbeit. Bleiben Sie am besten bei einem Verhältnis von 80/20 Ergebnisse.
Wie wäre es mit langen Läufen mit schnellem Finish?
Zählen Sie das Aufwärmen und leichte Portionen als leichte Meilen, das schnelle Ziel als schwere Meilen. Beispiel: 16-Meilen-Lauf mit den letzten 4 um Marathontempo = 12 leichte + 4 schwere Meilen.
Funktioniert 80/20 für kurze Rennen wie 5 km?
Ja! Sogar 5K-Spezialisten profitieren von 80/20. Elite-5-km-Läufer absolvieren 75–85 % des Trainings leicht. Die Aerobic-Basis unterstützt hochwertige VO2max-Intervalle. Harteres Laufen bedeutet nicht gleichbedeutend mit einer besseren 5-km-Leistung.
Wie komme ich vom mittelschnellen Training auf 80/20 um?
Allmählich über 4-6 Wochen. Beginnen Sie damit, 1-2 leichte Läufe pro Woche langsamer zu machen. Fügen Sie jede Woche eine weitere hinzu, bis alles einfach ist Läufe sind wirklich einfach. Seien Sie geduldig – es braucht Zeit, um Disziplin für ein einfaches Laufen zu entwickeln.
Was passiert, wenn meine Laufgruppe schneller läuft als mein lockeres Tempo?
Finden Sie entweder eine langsamere Gruppe oder machen Sie einige Läufe alleine. Social Running ist wertvoll, aber Kompromisse bei 80/20 untergraben Trainingseffektivität. Erwägen Sie harte Trainingseinheiten mit der Gruppe oder leichte Läufe alleine.
